Geschichten über Sinnliche Massagen: Genuss, Abenteuer, Therapie...

Die Geschichte der Geschichten

Auf dieser Seite möchten wir Sie sensibilisieren für die Besonderheiten von Sinnlichen Massagen. Hierfür sollen unsere Gäste mit ihren Geschichten zu Wort kommen. Doch zuerst die Geschichte der Geschichten – wie alles begann.

(Von Katrin Laux) Als ich vor knapp 20 Jahren als Erotikmasseurin zu arbeiten begann, war in den Massagestudios in Dresden auch "mehr" möglich - dies war gängige Praxis. Die "Tarnung als Massagestudio" war eher ein ostdeutsches Phänomen, da es hier keine gewachsene Bordellszene gab. Was im Westen die Freudenhäuser, waren im Osten eher die Massagestudios. Viele Vorurteile stammen noch aus dieser Zeit, zumal die sogenannte „Handentspannung“ das Hauptziel der Dienstleistung war.

Als Sinnesart gegründet wurde, bestanden die „Frauen der ersten Stunde“ darauf, dass es hier nur um Massagen gehen sollte. Einige von uns brachten Erfahrungen aus Tantrastudios mit, die schon seit Jahren mit einer anderen Philosophie arbeiteten. Diesen ganzheitlichen Ansatz übernahmen wir und schufen im Laufe der Jahre ein Angebot, das sich immer mehr von herkömmlicher Prostitution unterschied und ganz andere Wirkungen zeigte.

Was hat sich verändert, was sind die Unterschiede?

  • Sexualverkehr ist per Vertrag ausgeschlossen, ebenso stellen wir dies auf der Webseite deutlich klar.
  • Die bei Sinnesart tätigen Masseurinnen können erst nach gründlicher Ausbildung und einer bestandenen Prüfung beginnen. Die Ausbildung erstreckt sich über mehrere Wochen und enthält neben einer Massagegrundausbildung Module wie Kommunikation oder Anatomie.
  • MasseurInnen werden durch Supervisionen begleitet, ebenso ist Weiterbildung Teil des Vertrages.
  • Gäste sind in passiver Position, erleben eher “weibliche Werte” wie Hingabe und Langsamkeit und machen dadurch z.T. völlig neue Erfahrungen, indem nichts von ihnen erwartet wird und es keinerlei „Versagen“ gibt.
  • Ein ausführliches Vorgespräch ist immer Teil der Begegnung, in dem Erwartungen und Grenzen abgesteckt werden. Die Massage ist achtsam und ganzheitlich.
  • Die sogenannte „Handentspannung“ ist nicht das Ziel der Massage, sondern eher eine natürliche Reaktion auf die enorme Lebensenergie, die bei der Massage entsteht.
  • Die MasseurInnen arbeiten absolut selbstbestimmt, d.h. sie entscheiden auch selbst darüber, welche Gäste sie massieren. Wir arbeiten nach ethischen Richtlinien, die auf der Webseite zu finden sind.
  • Die Massagen enthalten nachweislich zahlreiche therapeutische Elemente. Diese wurden in einem Buch unter Mitarbeit von Sexualtherapeuten und Medizinern zusammengestellt.

Ich möchte betonen, dass es zwischen Sinnlichen Massagen und Prostitution nicht um besser oder schlechter geht – es sind verschiedene Angebote. Ich selbst kenne wunderbare Sexarbeiterinnen, die ihre Arbeit ebenso leidenschaftlich und würdevoll ausüben. Aber es käme auch niemand auf den Gedanken, einen Bäcker und einen Gemüsehändler vergleichen zu wollen. Beide kümmern sich um Nahrung, jeder auf seine Weise.

Die Geschichten unserer Gäste

Unsere Angebote tun Menschen gut – und sind oft erstaunlich wirksam. Mittlerweile werden wir von Ärzten und Therapeuten empfohlen, weil Freude einen direkten Zugang zum Selbstheilungspotential schafft. Mit unseren Angeboten machen wir die Welt ein Stück besser. Jetzt kommen unsere Gäste zu Wort mit Feedback, das unsere Masseurinnen und Masseure zur Verfügung stellten. Namen und Gegebenheiten haben wir soweit modifiziert, dass Anonymität gewahrt bleibt.

Michael: „Danke dass es dich gibt, ich glaube du schaffst mehr als 6 Jahre Psychotherapie.“

Sabine: „Liebe ..., tausend Dank für dein segensreiches Wirken. Du hast mich wunderbar gestärkt und beseelt. Die durch dich erweckten Energien und Gedanken haben mir schon jetzt zu einer erstaunlichen klaren Sicht auf einige Dinge verholfen.“

Helmut: „Ich nenne es ab jetzt für mich "empfangen". Mit dem ganzen Körper empfangen. Nun ist es mein Wunsch, diese neue Art der Berührung auch mit meiner Frau Gesine teilen zu können. Als eine gemeinsame Form der Empfängnis.“

Katy: Ich habe mich bei meinem Mann für das sehr schöne Geschenk bedankt und er konnte mein Leuchten in den Augen erkennen. Die Energie und den Schwung nehme ich in das neue Jahr mit.“

Stefan: „… ist eine sehr sehr interessante und intelligente Frau, bei der ich mich so gefühlt habe, als würde ich sie schon mein ganzes Leben kennen. - Geborgen und beschützt gefühlt habe ich mich wahrscheinlich das letzte mal als Kind, als Mann vergisst man das Gefühl schnell an einem selber, weil man es meistens nur weitergibt….Der ganze Stress von Monaten ist weg bei mir.“

Jürgen: „Durch Krankheit und Tod meiner Frau befand ich mich über zehn Monate in einer psychischen Ausnahmesituation. Meine Trauerbegleiterin rechnete auf Grund der Umstände in meinem Fall mit 3-5 Jahren, bis das Gröbste überstanden sei. Man müsse da einfach durch und könne wenig tun, außer den üblichen Ratschlägen (Gespräche, Ausdauersport, Weinen, bewusst Nachdenken ...) Dass ich mich durch eine zweistündige Tantramassage bereits wenige Monate nach dem Tod meiner Frau wieder gut fühle und das Erlebte endlich auch emotional verarbeiten konnte, hätte ich nicht erwartet. Aber so war es und die Wirkung ist von Dauer. Auch meinen Freunden und Kollegen ist aufgefallen, dass ich plötzlich wieder lachen kann. Inzwischen habe ich das Buch von Katrin Laux gelesen und kann aus eigenem Erleben alles bestätigen, was zur therapeutischen Wirkung eurer Massagen geschrieben wurde. Bei mir waren vermutlich Stresshormone und Botenstoffe außer Kontrolle, obwohl die Ursache ja nicht mehr da war. Diesen zerstörerischen Kreislauf hat die Massage sofort und wirksam unterbrochen. Stattdessen fühle ich mich seit Tagen wie frisch verliebt - nur diesmal in mich selbst.“

Wilfried: Ich danke Euch nochmals für das wundervolle Erlebnis! Ich habe Euch und unsere gemeinsame Zeit so durch und durch genossen, ich bin ... sprachlos.

Hans: Die Energie und Kraft die Du mir gegeben hast, wirken noch immer nach.

Paul: Ich habe jetzt doch einige Tage gebraucht, um die richtigen Worte für diese Wunschmassage zu finden. Ich habe diese Zeit derart genossen… Was mir dabei besonders gut gefallen und gut getan hat, waren deine klaren Vorstellungen, wenn du auch sagtest, dass du dich von der Situation leiten lässt. Ich konnte Lust in einer ganz anderen Dimension empfangen.

Andreas: Du hast mich total geflasht und es war wieder einer dieser tollen Momente im Leben, die für immer ein Platz in meinem Herzen finden. Es war aber nicht nur die Massage welche mich sehr berührt hat, es war auch Deine offene lebenslustige Art und die schönen Gespräche die wir geführt haben.

Tom: „Allzu oft ist man auf seinem Lebensweg auf der Suche nach etwas ohne genau zu wissen was es ist. … und dann kommen solche schönen Momente wo man einfach spürt, dass das Leben doch toll und lebenswert ist.“ Eines meiner Lieblingszitate von John Lennon und ich möchte es Dir nicht vorenthalten.

Janett: Das war eine spannende Entdeckungsreise. Im ersten Workshop, den wir besuchten, wurden wir gefragt, wo jeder Einzelne gern berührt werden möchte ... damals hatte ich keine wirkliche Antwort darauf ... jetzt ist es schon konkreter. … Es gibt nicht viele Menschen, mit denen man sich gut austauschen kann.

Judith: Ich saß danach im Auto und dachte "Hui, krass, was ist da gerade passiert?" … Als ich vor dir lag, dachte ich nur "Hach, endlich, gleich eine Massage ohne störenden Slip, Handtuch oder sonstigem" :) Schon allein dadurch entsteht eine ganz andere Qualität.

Andreas: Es fühlte sich sehr vertraut und liebevoll an. Ich hatte gestern auch das erste Mal wirklich gespürt, wie sich die nicht freigelassene Energie im ganzen Körper ausbreitet. Eine sehr schöne und tiefgreifende Erfahrung.

Jens: Was du mir mit deinen Händen heute geschenkt hast, war ein zu tiefst berührendes Erleben. Mein Körper bebt, wenn ich an diese wundervollen Momente denke. Meine Sinne sind immer noch nicht kontrollierbar, wie ein Feuerwerk.

Benno: Nebeneffekt: Ich hatte im Vorgespäch nicht erwähnt, dass ich seit Jahren ganz schlimme Verspannungen und auch Schmerzen im Bereich Halswirbelsäule und Schultern habe, die sich durch meine Computerarbeit nicht verringert haben. Meinung vom Facharzt war: "Wenn man das einmal hat..." Ich hatte mich bereits damit abgefunden. Als ich heute zur Straßenbahn ging, fühlte ich: Irgendwie ist das jetzt anders und besser. Und nach einer Stunde waren die Beschwerden komplett weg. Unglaublich.

Steffen: Ganz lieben Dank noch einmal für deine inspirierende, wundervolle und Körperspannung stärkende Massage. Ich musste es nicht zum Ende bringen. Ich konnte gut schlafen. Ich werde es wieder mal erfühlen. Also lieben Dank für die Erfahrung ...

Ron: Dies war eine war eine Erfahrung die meinen Horizont um Meilen vergrößert hat.Durch dein bedingungloses geben konnte ich es auch bedingunglos annehmen. Als deine Hände mich berührten war ziemlich intensiv zu spüren, wie eine erfüllte Sehnsucht /Bedürfnis. Ich hatte/ habe sonst immer das Bedürfniss es gleich wieder zurück zu geben, doch bei dir durfte ich einfach nur sein hatte nicht einmal das zucken dich zu berühren.

Wir meinen deshalb: Statt die Massagen zu verbieten, sollten sie gefördert und ihre Wirkungen erforscht werden.

Bitte setzen Sie sich mit ihrer Unterschrift unter unsere Petition (auch anonym möglich) für den Erhalt unserer Berührungsangebote ein.